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Komödie in fünf Akten von Charles Lewinsky nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner
Bearbeitung und Regie: Fredi Muggli
Geheimrat Tobler hat sich aus Jux an einem Preisausschreiben seines eigenen Konzerns beteiligt und als zweiten Preis einen Wintersportaufenthalt
in St. Moritz gewonnen. Der millionenschwere Tobler reist inkognito unter dem Namen Meier, weil er einmal erleben möchte, wie es einem armen Schlucker
von Preisträger in einem Hotel ergeht. Obschon von Toblers Tochter rechtzeitig gewarnt, empfängt die Hoteldirektion infolge eines Missverständnisses
den Falschen als Millionär, den tatsächlich mittellosen Gewinner des ersten Preises.
Da wimmelt es plötzlich von falschen Identitäten und Namen, und die Missverständnisse überkugeln sich geradezu.
Aus dem treuergebenen Diener Johann wird ein steinreicher Spinnereibesitzer, dem Dinge zugemutet werden, die die Grenzen des Möglichen beinahe übersteigen.
Der wirklich arme Werbefachmann Dr. Hagedorn gelangt zu Ruhm und Ehren und versteht überhaupt nichts mehr. Die Hausdame des Millionärs kommt aus ihren
Zuständen gar nicht mehr heraus. Die Tochter des Hauses erfährt die Liebe auf den ersten Blick.
Erst nach vielen turbulenten Ereignissen finden alle Beteiligten sich und ihre Identität wieder und haben allen Grund, Verschiedenes zu feiern.
Nur zwei Leute machen eine bitterböse Erfahrung: Der arrogante und selbstsichere Hoteldirektor Kühne und seine Rezeptionistin Poltera, die sich durch den äusseren
Schein trügen liessen.
Fredi Muggli (Regisseur)
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